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Chronik von Stahl/Eintracht Oranienburg!

Der Oranienburger Kegelclub fusionierte aus drei Oranienburger Kegelvereinen. Hier wird die Chronik von Stahl Oranienburg, später Eintracht Oranienburg, vorgestellt.

27.03.1901 - gegründet als Oranienburger Fußballclub Oranien
01.10.1904 - Aufnahme in den DFB
01.07.1905 - Namenswechsel zu Sportclub Oranien 1901
29.08.1933 - Fusion zwischen SC Oranien 1901 und SC Eintracht 1913 zu "Sportclub Oranien - Eintracht e.V.  gegründet 1901"
17.12.1945 - alle Vereine werden aufgelöst
1946/1947 - Bildung einer Sport und Spielgemeinschaft später "Stahl Oranienburg"
14.03.1952 - die Spielgemeinschaft wird nunmehr durch die Abteilung Kegeln erweitert
1992 - Namensänderung in "SG Eintracht Oranienburg e.V."
14.03.2002 - 50 - jähriges bestehen der Sektion "Kegeln"
14.08.2003 - Gründung des "Kegelverein Eintracht Oranienburg e.V." wegen drohender Insolvenz der "SG Eintracht Oranienburg e.V."
22.06.2006 - Mitgliedschaft im "Oranienburger Kegelclub"

Am 14. März 1952 erfolgte beim Oranienburger Eintracht-Verein die Gründung der Sektion "Kegeln" als Betriebssportgemeinschaft des Kaltwalzwerkes Oranienburg. Aus der damaligen Schar sportbegeisteter Kegler hat sich eine stabile Größe im Verein etabliert.
24 Mitglieder zählte unsere Kegelabteilung zur Gründung. Diese Zahl steigerte sich auf zwischenzeitlich ca. 100 Mitglieder. Leider schrumpfte die Mitgliederzahl zur 50-jährigen Jubiläumsfeier 2002 auf gerade 19 zu einem traurigen Tiefststand. Damals war der Beitrag noch 1,60 DDR-Mark, 2002 waren es 10,00 € und heute sogar 12,00 € mit steigender Tendenz. Viele Mitglieder konnten wir bei diesen Beiträgen nicht halten.
In den Anfängen der Existenz mussten wir viele Hürden aus den Weg räumen, bis sich dass Team zu einer wettkampfstarken Truppe entwickelte. Großen Anteil daran hatten die Sportfreunde H. Hoffmann, O. Rathenow, K.-H- Kleeßen, W. Scharfenroth, W. Witte, G. Bartel, W. Schrey und K.-H. Schönke.

1. Herrenmannschaft um 1954: Willi Witte, Alfred Urack, Otto Rathnow,
Horst Wohlgefahrt, Klaus Hoffmann, Georg Bartel und Karl-Heinz Kleeßen

Aus anfänglichen Freundschaftskämpfen im Territorium entwickelte sich eine stabile Wettkampftruppe, die vielfältige Erfolge in den einzelnen Spielklassen aufweisen konnte.
In den 70er Jahren und bis hin zur Wende schenkten wir auch dem Nachwuchs Aufmerksamkeit. Neben den vielen Erfolgen in der Bezirksliga, -klasse und auf Kreisebene trumpften bei den Männern die Sportfreunde Arndt, Rathenow, Zierow, Schönke, Ditberger, Kleeßen und Hoffmann auf. Die Erfolge bei den Frauen gingen vor allem auf das Konto der Sportfreundinnen Ditberger, Skotarczyk, Kleeßen, Schönke und Fricke.
Die großen Erfolge unseres Vereins liegen nun schon ein paar Jahre zurück. In den 80ern wurden die Frauen einmal Meister der Bezirksliga Potsdam und belegten in den Einzelmeisterschaften auch vordere Plätze.
Inzwischen haben wir unsere Kegelstätte drei mal gewechselt, also vier verschiede Kegelbahnen belegt. Anfang der 70er mussten wir uns von unserer, inzwischen baufälligen Gründungsstätte, der Kegelbahn "Zum Posthorn", verabschieden und als Gastkegler bei Chemie Oranienburg ("Keglerheim" Sachsenhausener Str.) trainieren. Im Jahre 1979 konnten wir eine neue Kegelbahn in unseren Besitz nehmen; die Anlage auf dem Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportplatz in der André-Pican-Strasse. Ab 2002 kegelten wir auf den Bahnen der T.U.R.M. Erlebniscity Oranienburg, unmittelbar neben unserer letzten Heimbahn.
Am 22.06.2006 schlossen wir uns dem Oranienburger Kegelclub an. Ein wichtiger Schritt, nicht nur für die Zukunft unseres Vereins.
Seit dem schreiben wir unsere Geschichte gemeinsam mit Pharma Oranienburg und Grün-Weiß 56 Oranienburg im "Oranienburger Kegelclub".

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